Zettelspiel

Ein Klassiker unter den Partyspielen und ohne großen Aufwand zu spielen: Man klebt sich gegenseitig Zettel auf die Stirn und jeder muss raten, wer er ist. Normalerweise schreibt man Personennamen auf die Zettel, beispielsweise jeder bei seinem rechten oder linken Nachbarn. Die Zettel klebt man sich entweder mit Tesafilm auf die Stirn oder man verwendet diese klassischen, gelben Notizzettel. Einer fängt an und fragt die Gruppe nach Eigenschaften der Person, die auf seiner Stirn steht. Die Fragen müssen so gestellt werden, dass man sie mit Ja oder Nein beantworten kann. Man darf so lange weiterfragen, wie die Fragen von der Gruppe mit “Ja” beantwortet werden. Sobald eine Frage mit “Nein” beantwortet wird, ist der nächste dran. Gewinner ist natürlich der, der zuerst erraten hat, wer er ist. Entweder beendet man das Spiel dann oder die Übrigen spielen weiter, da sollte man die Situation abschätzen und man merkt ja relativ schnell, ob das Weiterspielen noch lustiges Potential bietet.

Der Erfolg dieses Spiels hängt davon ab, wie kreativ und witzig sich die Teilnehmer sich beim Stellen der Fragen anstellen und ganz wichtig: Welche Namen man auf die Zettel schreibt. Manche Leute meinen, Sie müssten sich hier politisch korrekt verhalten oder wenn sie zum Beispiel “Dolly Buster” schreiben könnte man das negativ auslegen. Diese Gedanken am besten völlig ausschalten! Je unkorrekter umso besser! Und wer Angst hat sich zu blamieren ist bei solchen Spielen der größte Langweiler! Man muss ja nicht direkt “Hitler” auf einen Zettel schreiben (wie der gute Stromberg in einer Folge), aber nichts ist langweiliger als Micky Maus oder Superman. Stimmung kommt eher bei Namen wie Harald Juhnke, Helmut Kohl oder Gina Wild auf.


Hier finden Sie casinos online mit den besten Online spielautomaten.